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Mariia Stepanchenko
Stranger

»Ich kann nur noch an den Tod denken.« »Das erste Mal durch einen Bombenanschlag und Sirenengeräusche aufzuwachen, ist ein beängstigendes und unbekanntes Gefühl.« Mariia Stepanchenkos Werk handelt von diesem Gefühl der Spannung und der Dunkelheit, die plötzlich in ihr Leben getreten ist. Eine Dunkelheit die frustrierend ist und zugleich zeigt, worauf es in ihrem Leben vor allem ankommt. Zu Überleben. Aus diesen Urinstinkten und der Heftigkeit, der sie umgebenden kriegerischen Ereignisse, speist sich die Kraft und der Ausdruck ihrer eindringlichen Arbeit.
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